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Es gibt folgende Power Commander Typen: Es ist keiner besser oder schlechter als der andere. Der Unterschied besteht nur in der Art ihrer Einstellmöglichkeiten und wie bzw. wo, sie angeschlossen werden. Für die Gemischaufbereitung ist es nicht relevant welchen Power Commander Sie benutzen.

Welt-Neuheit für BMW - Motorräder von Dynojet !

Die BMW Power Commander sind eine neue Technologie und ab Januar / Februar 2005 lieferbar.

Informationen zur neuen Power Commander Technologie finden Sie hier: klick hier

 

 

Der Power Commander II :
 
Der Power Commander II wurde 1999 eingeführt und verwendete die neueste Technik der Print-Bestückung. Neue Möglichkeiten, wie die direkte Verstellung am Power Commander, wurden hinzugefügt. Der Power Commander II erlaubte die Modifizierung der Benzinkurve wie der Zündung. Der PCII registrierte die eingehenden Signale der Sensoren und veränderte sie, bevor sie die Original ECU erreichen, um das gewünschte Benzin-Map zu erzielen.

 
Der Power Commander III :
Der Power Commander III wurde 2000 eingeführt und sieht von aussen gleich wie der PCII aus. Der PCIII verwendet eine "direct injector control" Technologie, um die Benzinkurve für Modelle, welche über keine geeigneten Sensoren für die PCII Technologie verfügen, zu modifizieren. Der PCIII nimmt den Einspitzimpuls nach dem er von der ECU kommt und verändert diesen im gewünschten Maße, bevor er die Einspritzdüsen erreicht. Mit dem PCIII kann nur die Benzinkurve verändert werden.

 

Der Power Commander IIIR :
Der Power Commander IIIr wurde im November 2000 eingeführt und verwendet die gleiche "direct injector control" Technologie. Die "r" Version enthält weitere Schaltkreise und, in einigen Fällen, zusätzliche Stecker. Damit ist es möglich, zusätzlich zur Benzinkurve ebenfalls die Zündung anzupassen. Änderung des Zündzeitpunkts kann sich auf der Rennstrecke sehr positiv auswirken, vor allem, wenn die Faktoren Benzin mit viel Oktan oder Hochleistungsmotoren berücksichtigt werden.

 

Der Power Commander IIIUSB :
Der Power Commander III USB wurde 2003 eingeführt und verwendet die selbe Technologie wie der PCIII. Durch die USB-Schnittstelle wird ein sofortiger, problemloser Zugang zum Computer hergestellt. Dieses Modell verfügt über eine Erweiterungs-Schnittstelle für zukünftiges Zubehör, wie z.B. ein Zündmodul mit veränderbarem Drehzahlbegrenzer oder ladedruckabhängige Zünd- und Benzinkurvenanpassung. Eingebaut sind bereits eine zylinderabhängige Gemisch-anpassung, stufenlose Anfettung bei unterschiedlicher Beschleunigung und ein Quickshifter-Programm.
 

 

 

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